Online Casinos mit Lizenz in Schleswig Holstein

Online-Casinos mit einer Schleswig-Holstein Lizenz 2018

Die Zahl der Online-Casinos mit einer Lizenz aus Schleswig-Holstein sind streng limitiert. Um überhaupt eine Lizenz von dieser Jurisdiktion zu erhalten, müssen viele Vorgaben und Richtlinien beim Bewerbungsprozess eingehalten werden. Die hier aufgeführten Online-Casinos haben alle eine Lizenz aus Schleswig Holstein und bieten außerdem PayPal als Zahlungsmethode an. Das bedeutet ganz einfach, dass alle auf Herz und Nieren geprüft wurden und man sich absolut sicher sein kann, in einer absolut zuverlässigen Umgebung zu spielen.

Inhaltsverzeichnis

Online-Casinos mit einer Schleswig-Holstein Lizenz

  • Casino bei bet365 - Bis zu €100 Bonus für neue Spieler! Nur für neue Casino-Kunden.
  • Mindesteinzahlung €10. Gilt nur für die erste Einzahlung im Casino. Max. Bonus €100. 15x einsetzen (Spielegewichtung gilt) auf Einzahlung und Bonus, um das Bonusguthaben auszahlbar zu machen. Es gelten die AGB und Zeitlimits.

Überblick der Casino Lizenz von Schleswig-Holstein

Der deutsche Glücksspielmarkt generiert jährlich Milliarden, doch können sich die Politiker nicht darauf einigen, wie sie mit diesem ganz speziellen Bereich umgehen sollen. Theoretisch gibt es den staatlichen Glücksspielvertrag in Deutschland (Glücksspielgesetzvertrag). Die 16 Länder haben sich darauf verständigt, die rechtlichen Formulierungen so zu koordinieren, dass die Regelungen vergleichbar sind. In der Praxis halten sich nicht alle Bundesländer an die Spielregeln: Schleswig-Holstein erteilt Lizenzen für Casinos und verletzt den Staatsvertrag.

Die deutschen Verbraucher spielen daher durchaus legal: Laut der Europäischen Union ist Online-Glücksspiel legal, wenn bestimmte Regeln in Bezug auf das Mindestalter, Kontrollen durch unabhängige Institute und andere Kriterien eingehalten werden. Das deutsche Gesetz legalisiert die Glücksspiele, wenn die Anbieter eine Lizenz aus Deutschland haben - und dies ausschließlich Schleswig-Holstein zuweist. Dies bedeutet, dass Lizenzen nur für Einwohner des Staates gelten.

Aus diesem Grund sind Spieler in der Grauzone, weil: Bisher wurde kein Spieler außerhalb der Grenzen Schleswig-Holsteins beschuldigt, weil er in Online Casinos spielt. Auch wenn die meisten Online-Glücksspiele in Deutschland nicht legal sind, werden sie toleriert. Trotzdem sollten sich Spieler gang genau im Vorfeld informieren, mit was für einem Online-Casino sie es zu tun haben. Anhand der Informationen kann ein seriöser Anbieter gefunden werden, der seit Jahren in der Branche tätig ist und zum Beispiel Gewinne pünktlich auszahlt.

Was zeichnet ein seriöses Online-Casinos aus?

  • Glücksspiel-Lizenz: Diese sollte gültig sein und aus der EU oder Großbritannien stammen
  • Zahlungsmethoden: Das Online-Casino bietet PayPal an, was nicht nur bequem ist, sondern ausschließlich die sichersten Online-Casinos anbieten dürfen
  • Kundendienst: Englisch ist üblich, doch sollte jedes seriöse Casino den Kundendienst in deutscher Sprache anbieten
  • Altersbeschränkung: Nach der Registrierung sollte das Casino die Identität seiner Spieler überprüfen.
  • Suchtprävention: Seriöse Anbieter sind der Suchtprävention verpflichtet.
    Kunden bevorzugen Online Casinos

Was ist der Glücksspielstaatsvertrag?

Der Begriff "Glücksspielstaatsvertrag" fiel bereit, doch wissen nur die wenigsten Spieler und Bürger überhaupt, was der Vertrag zu bedeuten hat. Die Ziele des Vertrages dienen vor allem der Spielsuchtprävention und dem verantwortungsvollen Umgang mit Glücksspiel. Insbesondere der Jugendschutz wird hier ausführlich behandelt sowie die Fairness der Spiele und der Seriosität des Betreibers.

Der Vertrag wurde zwischen allen 16 Bundesländern geschlossen, die einen Rahmen für das Glücksspiel in Deutschland geben sollte. Er trat am 1. Januar 2008 in Kraft, ist sei Ende 2011 jedoch nicht mehr gültig.

Ein neuer Vertrag musste her, doch wurde keiner der beiden Glücksspielstaatsverträge 2012 und 2018 von sämtlichen Ländern abgesegnet, was ihn damit Null und Nichtig macht. Die 20 vorgesehenen Lizenzen wurden nach keinem logischen System vergeben und leer ausgegangene Anbieter klagten gegen die Vergabe. Urteile gab es bis jetzt nicht, sodass alles in der Schwebe hängt.